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Der Trümmersuchhund

Allgemein

Der Trümmersuchhund

Trümmersuchhunde sind die Hunde, die man aus dem Fernsehen von Großschadensereignissen kennt. Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit sind die Erdbeben auf Haiti und in Nepal oder die Tsunamis in Südostasien oder Japan. Aber auch in den eingestürzten Türmen des World Trade Centers 2001 waren viele Trümmersuchhunde im Einsatz. In Deutschland gibt es immer wieder Einsätze bei Gasexplosionen oder bei großen Sturmschäden.

Die Hunde sind in der Regel ausgebildet in der Flächensuche und durchlaufen eine Zusatzausbildung zum Trümmersuchhund. Diese Hunde müssen wendiger und leichter sein, um sich gut auf den Trümmerkegeln bewegen zu können. Außerdem trainieren sie auf speziellen Geräten ihre Wendigkeit und ihr Körpergefühl. Auch hier suchen die Hunde keinen Individualgeruch, sondern allgemeine menschliche Witterung. Die einzige zulässige Anzeige für Trümmersuchhunde ist das Verbellen.

Die Gefahren für Mensch und Hund sind in der Trümmersuche nicht zu unterschätzen. Es gibt viele Scherben, die herumliegen, Drähte, die herausragen, und große Höhen, aus der die Hunde abstürzen können.

Im DRK Landesverband Rheinland-Pfalz wird die Trümmerarbeit durch eine Trümmergruppe auf Landesebene unterstützt. Man trifft sich mehrmals pro Jahr zu Trümmertrainings, trainiert zusammen und tauscht sich aus.

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