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Der Flächensuchhund

Allgemein

Der Flächensuchhund

Flächensuchhunde trifft man in Deutschland am häufigsten an. Sie sind dazu ausgebildet, große Flächen nach vermissten Personen abzusuchen. Die Hunde suchen dabei frei und ohne Leine, sind jedoch mit einer Kenndecke gekennzeichnet, damit jeder erkennen kann, dass dieser Hund arbeitet. Flächensuchhunde gehen keinem Individualgeruch nach, sondern suchen allgemein nach menschlicher Witterung. Sie werden oft in Wald- und Wiesengebieten eingesetzt. In urbaner Umgebung kann man diese Hunde selten einsetzen.

Es gibt verschiedene Arten, wie die Hunde ihren Fund anzeigen. Die meisten Flächensuchhunde sind sogenannte Verbeller, das heißt der Hund sucht, findet und bleibt bei der gefundenen Person und bellt so lange, bis sein Hundeführer dazukommt. Dann gibt es noch die Freiverweiser. Diese Hunde suchen, finden, laufen zu ihrem Hundeführer zurück, zeigen dort durch anbellen oder hochspringen an, dass sie jemanden gefunden haben, und laufen mit dem Hundeführer wieder zurück zur gefundenen Person. Ähnlich ist es auch mit den sogenannten Bringslern. Diese Hunde haben ein Bringsel an der Kenndecke, suchen, finden, nehmen das Bringsel auf, laufen zum Hundeführer zurück und zeigen durch das Tragen des Bringsels, dass sie jemanden gefunden haben, und laufen dann auch mit dem Hundeführer zurück zu der gefundenen Person.

Die Wahl der Anzeige ist abhängig davon, was der Hund bietet, und sollte mit den Ausbildern besprochen und entschieden werden.

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