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Kleiderspende

Was bringen Kleiderspenden dem Bürger?

Pro Kopf kaufen die Deutschen im Jahr mehr als 25 Kilogramm Textilien. Entsprechend hoch ist auch der Berg von Kleidern, die nicht mehr gebraucht werden. Pro Jahr sind das weit über 1 Million Tonnen. Ein nicht geringer Teil davon landet auf dem Müll und stellt eine Belastung für die Umwelt dar. "Vielen Bundesbürgern ist nicht bekannt, dass Kleider und Textilien mit synthetischen Stoffen, wie Polyamid oder Polyester, laut deutschem Abfallgesetz als "Sondermüll" einzuordnen sind." Wenn die Leute Ihre Kleider bei uns entsorgen schonen sie unter anderem auch die Umwelt."

 

Was passiert mit den gespendeten Textilien?

Einen Teil der guterhaltenen Kleidung bewahrt der Stadtverband in seiner Kleiderkammer auf. Hier sortieren 6 - 8 ehrenamtliche Helfer die Kleider und beseitigen kleine Mängel. Vor allem sozial Schwache, Asylbewerber und Langzeitarbeitslose erhalten hier Kleidung und Schuhe. "Im letzten Jahr haben wir so ca. 1.500 Menschen versorgt". Etwa die Hälfte der Textilien, die gespendet werden sind stark beschädigt. Diese gibt das Rote Kreuz an Recyclingfirmen, die aus den wertvollen Rohstoffen neue Produkte herstellen. Zum Beispiel Türverkleidungen, Teppichböden und Putzlappen.

 

Wohin mit den alten Kleidern?

"Sie können die Textilien direkt in unserer Kleiderkammer abgeben oder in einen unserer 23 Sammelcontainer einwerfen.“

Die Erlöse aus der Kleidersammlung sind ertrags- und umsatzsteuerpflichtig. Wir können Ihnen dafür keine Spendenquittung ausstellen. Bitte haben Sie dafür Verständnis.